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Die Herdüberwachung - Vorbeugender Brandschutz im Unternehmen
Kochstellen sind potenzielle Brandherde und in vielen Unternehmen deshalb nicht erlaubt. Durch den Einsatz der Herdüberwachung können Kochstellen z.B. in Kaffeeküchen gesichert und so gefahrlos betrieben werden. Brandgefahr durch eigenmächtig aufgestellte private Kochstellen wird so verhindert.
Was macht die Herdüberwachung?
Die Herdüberwachung besteht aus zwei Komponenten, der EL-Wache und der Hitzewache. Diese überwachen die Laufzeit und Temperatur von Elektro-Kochfeldern.
Wie funktioniert die Herdüberwachung?
Die EL-Wache wird problemlos in das Herdanschlusskabel eingeschleift. Die Zeitüberwachung startet automatisch, wenn der Herd angeschaltet wird und schaltet ihn nach Ablauf einer festgelegten Zeit ab.
Die Hitzewache wird einfach über dem Kochfeld befestigt. Sie überwacht während des Betriebs die Temperatur über dem Kochfeld und schaltet den Herd ab, sobald die kritische Temperatur überschritten wird.
Was ist wichtig?
- Vorbeugender Brandschutz durch Vermeidung privater Kochstellen
- Doppelte Sicherheit durch Zeit- und Hitzeüberwachung
- Empfindlichkeit einstellbar
- Leitungsüberwachung zwischen Hitzewache und EL-Wache
- Akustische Warntöne einstellbar
- Einfache Installation und Inbetriebnahme durch die Fachkraft
- Bedien- und Wartungsfreiheit für den Anwender
Die Herdüberwachung ist durch den TÜV Süddeutschland mit dem GS-Zeichen für "Geprüfte Sicherheit" zertifiziert worden.
Mehr Informationen finden Sie unter www.herdueberwachung.de
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