In4m Parkhaus - Beschreibung Drucken E-Mail

Beschreibung

In der Basis-Version besteht In4m Parkhaus aus einigen mikroprozessorgesteuerten Sprechstellen im Parkhaus, einem ISDN-Interface, sowie einem ISDN-Telefon in der Zentrale.

Die Sprechstellen werden an Ein- und Ausfahrten, an Kassenautomaten, in Aufzügen oder auch als Notrufsprechstellen auf Parkdecks (z.B. bei Frauenparkplätzen) eingesetzt. Dabei können bestehende Mechaniken oder Gehäuse oft weiterbenutzt werden. Das Erscheinungsbild bleibt erhalten.

Grundsätzlich gibt es hier zwei Arten von Sprechstellen: Die Sprechstellen, die an den strategisch wichtigen Punkten im Parkhaus angebracht sind (Nebensprechstellen) und die Abfagesprechstelle. Die Nebensprechstellen besitzen nur eine Ruftaste. Wird diese betätigt, wird automatisch eine Verbindung zur Abfragesprechstelle aufgebaut. Die Abfragesprechstelle besitzt eine komplette Wähltastatur und kann jede andere Sprechstelle direkt anwählen.

Maximale Leistung bei minimalem Aufwand

Da die "Intelligenz" der Sprechanlage im Parkhaus in den mikroprozessorgesteuerten Sprechstellen sitzt, kann auf eine Zentrale verzichtet werden. Die Kommunikation erfolgt über einen 4-Draht Bus. Zusätzlich können Beruhigungstexte z.B. für die Aufzüge übertragen werden.

Die Abfrage kann Parkhausintern oder -extern erfolgen. Innerhalb des Parkhauses wird entweder eine lokale (ortsgebundene) oder eine mobile Abfragesprechstelle eingesetzt. Bei beiden Methoden bekommt der Abfragende angezeigt, welche Sprechstelle den Ruf abgesetzt hat. Er hat auch die Möglichkeit selbst beliebige Sprechstellen anzuwählen, z.B. um Durchsagen zu machen oder Fragen zu stellen. Die mobile Abfragesprechstelle ist besonders für Techniker geeignet oder für Personal das oft im Gebäude unterwegs ist.

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